AGB Unternehmensprofil Google | Titelbild
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AGB Unternehmensprofil Google

Soweit wir ein bestehendes Google-Unternehmensprofil (Google Business Profile) bearbeiten, pflegen oder optimieren, erfolgt dies ausschließlich auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Informationen und Zugänge. Das Google-Unternehmensprofil ist ein Angebot eines Drittanbieters (Google). Auf die technische Verfügbarkeit, Darstellung, Funktionen, Freigaben, Sperrungen sowie Änderungen der Richtlinien und Algorithmen von Google haben wir keinen Einfluss.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Für Oliver E. Bahm (SEO Premium Agentur)

01.06.2025

Inhaltsübersicht

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

Oliver E. Bahm

SEO Premium Agentur

Königstr.82

70173 Stuttgart

 

AGB Stand: 01.09.2025 

 

 

§ 1 Anwendungsbereich

 

  • Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für das Produkt Google-Unternehmensprofil des Kunden („Kunde“).
  • Geschäftsbedingungen des Kunden oder Dritter finden keine Anwendung, auch wenn der Anbieter ihrer Geltung im Einzelfall nicht explizit widerspricht. Eine Bezugnahme des Anbieters auf Schreiben oder E-Mails des Kunden, die mit den AGB des Kunden versehen sind, sind kein Einverständnis mit der Geltung jener AGB.
  • Der Anbieter hat das Recht, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft einseitig zu ändern und/oder zu ergänzen, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist. Der Kunde wird bei Anpassung dieser AGB über die beabsichtigten Änderungen bzw. Ergänzungen mit angemessener Ankündigungsfrist vorab informiert. Widerspricht der Kunde der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung (die „Widerspruchsfrist“), gelten die geänderten AGB als vom Kunden angenommen. Der Anbieter wird in seiner Benachrichtigung auf das Widerspruchsrecht und die Bedeutung der Widerspruchsfrist hinweisen. Im Falle eines Widerspruchs kann der Kunde die Nutzung nach der bisherigen Fassung der AGB fortsetzen.
  • Treffen die Parteien von diesen AGB abweichende Vereinbarungen, so gehen diese den Regelungen der AGB vor. Für den Inhalt derartiger Vereinbarungen ist ein schriftlicher Vertrag bzw. die schriftliche Bestätigung vom Anbieter notwendig. Abweichende Vereinbarungen, die nach Vertragsschluss getroffen werden, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
  • Der Anbieter schließt Verträge ausschließlich mit Unternehmern, d.h. mit Personen, die eine selbstständige berufliche (Neben-) Tätigkeit verfolgen. Der Kunde sichert daher mit Vertragsschluss zu, dass er Unternehmer in diesem Sinne ist und den Vertrag in dieser Eigenschaft schließt.

 

 

§ 2 Leistungspflichten des Anbieters


a) Local SEO-Optimierung
• Verbesserung der lokalen Sichtbarkeit in Google Maps & Google Search
• Technische und inhaltliche Optimierungen am Google-Unternehmensprofil
• Regelmäßige Ausführung lokaler Interaktionssignale, um das Ranking im Einzugsgebiet zu stärken
• Ziel: Platzierung in den lokalen Top-3, abhängig von Wettbewerb & Standort
b) Bewertungsmanagement
• Laufende Überwachung neuer Bewertungen
• Erste Prüfung negativer Bewertungen
• Technische Einreichung von Beschwerden bei Google
• Entfernung negativer Bewertungen ohne Zusatzkosten
c) Monitoring & Berichte
• Monatliche Auswertung zur Ranking-Entwicklung
• Empfehlungen für lokale Optimierungsmaßnahmen
d) Flexibilität
• Mindestlaufzeit 3 Monate  
• 30 Tage Kündigungsfrist zum Monatsende per E-Mail oder postalisch
e) Sofort-Start
• Leistung beginnt unmittelbar nach Auftragsannahme
• Technische Systemeinrichtung und SEO-Maßnahmen sofort ab Einladung als Administrator

 

 

§ 3 Mitwirkungspflichten

 

3.1      Der Kunde hat die Leistungserbringung des Anbieters durch angemessene Mitwirkungshandlungen zu fördern. Er wird insbesondere dem Anbieter die dafür erforderlichen Informationen und Daten zur Verfügung stellen. Darüber hinaus wird der Kunde die notwendigen Arbeitsmaterialien auf erstes Anfordern des Anbieters zur Verfügung stellen.

 

3.2      Der Kunde wird einen Ansprechpartner für den Anbieter benennen, der berechtigt und in der Lage ist, alle im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses anstehenden Entscheidungen zu treffen und an den Anbieter zu kommunizieren.

 

3.3      Der Kunde hat vor Beginn der Zusammenarbeit seine Daten zu sichern. Darüber hinaus wird der Kunde auch seine übrigen Daten, insbesondere seine Benutzerdaten, in regelmäßigen Abständen, mindestens täglich, sichern.   

 

 

§ 4 Zustandekommen von Verträgen

 

4.1      Die Präsentation der Leistungen auf der Website, in sozialen Netzwerken, in Werbeanzeigen und Broschüren stellt kein bindendes Angebot des Anbieters auf Abschluss eines Vertrags dar.

 

4.2      Der Vertragsschluss zwischen Anbieter und Kunde kann fernmündlich (Videocall, Telefon, etc.), schriftlich oder in Textform erfolgen.

 

 

§ 5 Zahlungsbedingungen

 

5.1     Die vom Anbieter angegebenen und mitgeteilten Preise sind verbindlich und verstehen sich jeweils netto zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Bei Unternehmen mit Sitz im Ausland (EU-Mitgliedstaat oder Drittland) kann – nach Vorlage der erforderlichen Nachweise, Unterlagen und Angaben (insbesondere einer gültigen USt.-IdNr. bzw. Steuernummer) – die Abrechnung nach dem Reverse-Charge-Verfahren erfolgen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

Die Höhe der Vergütung bestimmt sich nach der zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung.

 

5.2      Die Bezahlung der Leistungen des Anbieters erfolgt sofort nach Rechnungserteilung oder nach individueller Vereinbarung. Der Kunde ist vorleistungspflichtig.

 

5.3      Der Anbieter stellt dem Kunden eine ordnungsgemäße und die Umsatzsteuer ausweisende Rechnung aus (ggf. durch Erfüllungsgehilfen).

 

5.4      Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist wechselseitig nur zulässig, wenn der jeweils andere Vertragspartner die Aufrechnung anerkannt hat oder diese rechtskräftig festgestellt ist. Dasselbe gilt für die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts durch eine Vertragspartei.

 

5.5      Rechnungen sind bis spätestens zum 3. eines Monats kosten- und spesenfrei zu zahlen. Nach Ablauf der Zahlungsfrist tritt Verzug ohne weitere Mahnung ein (§ 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB). Befindet sich der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, ist der Anbieter berechtigt, weitere Leistungen bis zum vollständigen Ausgleich aller offenen Forderungen zurückzuhalten.

Weitergehende gesetzliche Ansprüche des Anbieters bleiben unberührt.

 

5.6      Ist der Kunde im Fall der Ratenzahlung mit mindestens zwei fälligen Zahlungen gegenüber dem Anbieter in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen und die Leistungen einzustellen. Der Anbieter ist berechtigt, die gesamte Vergütung, die bis zum nächsten ordentlichen Beendigungstermin fällig wird, als Schadensersatz geltend zu machen.

 

5.7      Sofern die Parteien feststellen, dass Leistungen des Anbieters erbracht werden sollen, die über das vereinbarte Leistungsspektrum hinaus gehen, sind diese separat nach einem vom Anbieter festzulegenden Stundensatz zu vergüten. Im Zweifel gilt ein marktüblicher Stundensatz als vereinbart.

 

5.8      Dem Anbieter bleibt es vorbehalten, die Abrechnung und den Forderungseinzug entweder selbst oder über einen beauftragten Drittanbieter durchzuführen. Dies kann insbesondere per SEPA-Lastschriftmandat erfolgen, dem der Kunde in diesem Fall gesondert zustimmen muss.

 

§ 6 Kündigung

 

6.1      Der Vertrag hat die individuell (fernmündlich oder schriftlich) zwischen den Parteien vereinbarte Mindestlaufzeit.

 

6.2      Eine ordentliche Kündigung ist ausgeschlossen.

 

6.3      Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt stets unberührt. Ein wichtiger Grund zur Kündigung liegt für den Anbieter insbesondere dann vor, wenn

 

  • der Kunde trotz Mahnung seiner Pflicht zur Zahlung der Vergütung nicht nachkommt,

 

  • der Kunde mit der Zahlung der monatlichen Vergütung in Höhe eines Betrags, der das Entgelt für zwei Monate erreicht, in Verzug ist,

 

  • der Anbieter wegen angeblicher Rechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Tätigkeit für den Kunden von Dritten in Anspruch genommen wird oder der Kunde in grober Weise seine Mitwirkungspflichten aus diesem Vertrag verletzt.

 

6.4      Kündigungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

 

 

§ 7 Gewährleistung

 

7.1      Für die Gewährleistung gelten die gesetzlichen Vorschriften, wobei Ansprüche des Kunden gegen den Anbieter wegen Schlechtleistung oder Mängeln in der Ausführung der Dienstleistungen sechs Monate nach Anspruchsentstehung und Kenntnis bzw. grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Unkenntnis der den Anspruch begründenden Umstände verjähren.

 

7.2      Der Anbieter bemüht sich darum, seine Maßnahmen konform zu den Richtlinien der jeweiligen Suchmaschine zu ergreifen. Den Parteien ist jedoch bewusst, dass einzelne vereinbarte Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung gegen die Richtlinien einzelner Suchmaschinen verstoßen können und dass dies keine mangelhafte Leistung durch den Anbieter darstellt. Dies gilt insbesondere, wenn der Kunde bestimmte Maßnahmen des Anbieters in Kenntnis der Richtlinien explizit freigegeben hat.

 

 

§ 8 Haftung

 

8.1    Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst möglich macht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf; in diesem Fall ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.

 

8.2    In den Grenzen nach 8.1 haftet der Anbieter nicht für Daten- und Programmverluste. Die Haftung für Datenverlust wird der Höhe nach auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und gefahrentsprechender Anfertigung von Sicherungskopien eingetreten wäre. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt ebenso stets unberührt wie die für die Übernahme einer Garantie.

 

8.3    Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

 

 

§ 9 Sonstiges

 

9.1    Die Bereitstellung der Leistungen erfolgt – sofern nicht abweichend vereinbart – digital.

 

9.2    Die Kommunikation bzw. Beratung erfolgt nach Ermessen des Anbieters per E-Mail, per Videokonferenz, telefonisch oder in Form von persönlichen Kundengesprächen.

 

9.3    Sofern nichts anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart ist, ist es dem Anbieter gestattet, während der Laufzeit des Vertrags und darüber hinaus Aufträge von Kunden gleicher oder ähnlicher Branchen anzunehmen und zu bearbeiten. Dies gilt auch und insbesondere für die Optimierung auf ähnlicher Suchbegriffe unterschiedlicher Auftraggeber.

 

 

§ 10 Schlussbestimmungen

 

10.1    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

10.2    Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB einschließlich dieser Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Anstelle der unwirksamen oder fehlenden Bestimmungen treten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen.

 

10.3    Gerichtsstand für alle sich aus diesem oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ergebenden Streitigkeiten ist der gewerbliche Sitz des Anbieters.